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<pre>Da passt es ins Bild, dass der direkte Vergleich klar für die Arminia spricht.  <p> Trotz des überschaubaren Punkteschnitts mutet der Lauf von mittlerweile fünf ungeschlagenen Gastspielen dennoch beeindruckend an — zumal es oftmals auch daheim wie am Schnürchen lief.  <p>  Schließlich präsentierte sich der einstige Aufstiegskandidat in Darmstadt erschreckend schwach und bestätigte damit den Trend der letzten Wochen. In den vergangenen acht Begegnungen konnten die Berliner nur einen Erfolg einfahren und gehören damit zu den formschwächsten Teams im Tabellenmittelfeld. <p> Zudem hat Bielefeld nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren, was zusätzliches Selbstvertrauen gibt — ganz zu schweigen vom spektakulären 4:3-Erfolg bei Dynamo Dresden am Mittwoch. <p>  Nach zwei Siegen gab sich die Mannschaft auch am vergangenen Wochenende beim Schlusslicht aus Ingolstadt wieder einmal „nur“ mit einem 1:1 zufrieden.  </pre>


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<pre>Den einzigen Sieg in den besagten letzten sieben Duellen mit Aufsteigern gab es – na klar – gegen Regensburg im Hinspiel. Die Berliner setzten sich zu Hause mit 2:0 durch. Auch im Rückspiel spricht fast alles für die Alte Dame, die sich in der Fremde deutlich wohler fühlt als zu Hause. Außerdem hat der BSC bislang jedes der vier direkten Aufeinandertreffen mit dem kommenden Gegner für sich entschieden (einmal im Elfmeterschießen).  <p> In fürth war die Stimmung in der laufenden Saison schon mal schlechter. Das Team von Damir Buric hat sich längst aus der ganz großen Krise der ersten Hinrundenhälfte befreit und konnte zuletzt konstant punkten.  <p>  Mit 29 erzielten Treffern stellt Kiel zudem die beste Heimoffensive der gesamten Liga und verfügt bei erst 14 Gegentreffern zudem über die mit Abstand beste Torbilanz. Entsprechend offensiv ausgerichtet dürften die Nordlichter auch im Top-Duell gegen den Club auftreten. <p> Zwar wird es noch etliche weitere starke Auftritte brauchen, bis der Durchmarsch tatsächlich in unmittelbare Reichweite gelangt; insbesondere die offensiven Kennzahlen lassen ein solches Szenario aber schon jetzt als durchaus realistisch erscheinen. <p>  Bei nur zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz könnte der ehemalige Bundesligist am 2Spieltag einen Dreier gut gebrauchen. Doch dann bekommt es der VfL mit dem Tabellenführer aus Nürnberg zu tun.  </pre> 


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<pre> In der vergangenen Saison feierten die Nürnberger dank eines überragenden Guido Burgstaller (ein Tor, zwei Vorlagen) in Bielefeld einen klaren 4:0-Erfolg. Beim Hinspiel in Nürnberg hatten die Bielefelder dank eines starken Auftritts beim 2:2-Unentschieden einen Zähler entführt.  <p> Am Spieltag mussten sich beide Klubs aber mit einem Unentschieden zufrieden geben. Dabei konnten die Hessen mit dem 1:1-Remis beim FC Kaiserslautern durchaus zufrieden sein, denn bis 18 Minuten vor Schluss lagen die Pfälzer noch mit einem Tor voran, ehe Wilson Kamavuaka noch den Ausgleich erzielte.  <p>  In ihrer Unerklärlichkeit rief die 0:4-Pleite Erinnerungen an den vorjährigen Triumphzug gegen Braunschweig wach, als der damals akut abstiegsbedrohte Klub den Niedersachsen mal eben mit einem ebenso erstaunlichen 6:0-Erfolg den greifbaren Sprung in die Bundesliga vermieste. <p>  Gegen den nicht zuletzt auch taktisch besser aufgestellten SVS konnten die Berliner keine wirklich nennenswerte Torchance für sich verbuchen; nach dem fast folgerichtigen Gegentreffer gaben sich die Eisernen dann endgültig ihrer Schwermut hin. <p>  Bereits die Generalprobe gegen Werder Bremen ließ erahnen, dass eine solche Verstärkung auch die unmittelbaren Mitspieler besser macht; auf den sich notwendigerweise verschärfenden Konkurrenzkampf hatte Bouhaddouz gleich einmal mit einem Doppelpack reagiert.  </pre>


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<pre> Jahn Regensburg hat am vergangenen Wochenende die große Chance verpasst, im Kampf um den Aufstieg ein Ausrufezeichen zu setzen.  <p> Nach der bedeutungslosen 1:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Union Berlin dürfte der ehemalige Bundesligist im letzten Saisonspiel vor heimischer Kulisse daher einmal mehr um defensive Stabilität bemüht sein.   <p> Nach elf absolvierten Spieltagen liest sich die Bilanz von Jahn Regensburg wie die eines klaren Abstiegskandidaten. Acht Niederlagen und nur elf erzielte Treffer sprechen eine eindeutige Sprache, zumal selbst der zwischenzeitliche Erfolg gegen Braunschweig nur ein Strohfeuer war. <p>  Da nämlich die direkten Konkurrenten dreifache Punktegewinne einfahren konnten, finden sich die Veilchen vor der aktuellen Runde auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder und stehen gehörig unter Druck.  <p> Wir gehen nicht davon aus, dass sich Kiel von der Niederlage gegen Mainz und dem Unentschieden gegen Darmstadt aus der Erfolgsspur bringen lassen. Vielmehr steht zu erwarten, dass der Aufsteiger wie gehabt offensiv auftritt und die löchrige Dynamo-Abwehr zu folgenschweren Patzern zwingt  </pre>


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<pre> Die fürther gingen gegen Braunschweig mit 0:3 unter und stecken nach sieben absolvierten Spieltagen weiterhin im Tabellenkeller fest. Am achten Spieltag bekommt es die Spielvereinigung mit dem FC Nürnberg zu tun und kann sich eine weitere Niederlage im Grunde nicht erlauben.  <p> St. Pauli ist das drittschlechteste Heimteam der Liga und benötigt vor allem am Millerntor dringend Punkte. Die Janßen-Truppe verabsäumt es zu oft, den Sack zuzumachen und scheitert immer wieder an der Chancenauswertung.  <p>  Der Blick auf die Heimtabelle verrät darüber hinaus, dass das Team von Damir Buric am 30. Spieltag beste Chancen besitzt, endlich den vorentscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen zu können. <p>  Quoten Stand vom 23.4.2018, 08:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wir erwarten daher, dass Ingolstadt am Ende den Großteil der wichtigen Zweikämpfe gewinnt und tippen auf einen knappen Erfolg der Schanzer.  </pre>


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